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James Castello/ May 10, 2017/ Football, Soccer/ 0 comments

Football is my daily life.
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Allianz Arena – Home of the Kings

James Castello/ April 8, 2017/ Football, Running/ 0 comments

Allianz Arena - Home of the Kings

www.facebook.com/paintingwithlightbyschauer
Quelle:
de.wikipedia.org/wiki/Allianz_Arena
en.wikipedia.org/wiki/Allianz_Arena

Die Allianz Arena ist ein Fußballstadion im Norden von München und bietet bei Bundesligaspielen 71.137 Plätze, zusammengesetzt aus 57.343 Sitzplätzen, 13.794 Stehplätzen, 1.374 Logenplätzen, 2.152 Business Seats (einschließlich 104 Sitzplätzen für Ehrengäste) und 966 Sponsorenplätzen.[5] In der Allianz Arena bestreiten die beiden Münchner Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit der Saison 2005/06 ihre Heimspiele. Außerdem war sie Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und Austragungsort des Endspiels der UEFA Champions League 2012.[9] Zuerst im gemeinsamen Besitz der FC Bayern München AG und der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, kaufte die FC Bayern München AG später die Anteile des TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und ist nun alleiniger Eigentümer.[1]

Das Stadion liegt am nördlichen Ende des Münchner Stadtbezirks Schwabing-Freimann in der Fröttmaninger Heide und ca. 9,8 km Luftlinie vom Marienplatz entfernt.[10] Durch die direkte Lage am Autobahnkreuz München-Nord (A 9/A 99) und der relativen Nähe zum Autobahndreieck Feldmoching (A 99/A 92) ist ein zügiges Verkehren von und zu den Spielen in Verbindung mit dem direkt an der Arena befindlichen rund 11.000[11] Pkw fassenden Parkhaus gewährleistet. Im Süden erfolgt die Anbindung über die Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (A 9). Im Norden wird die Arena aus Richtung Westen über die AS München-Fröttmaning-Nord (A 99) bzw. aus Richtung Osten über das Autobahnkreuz München-Nord und die Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd erreicht.

Per Zug am Münchner Hauptbahnhof oder Bahnhof München Ost ankommend, gelangt man mit der S-Bahn und Umsteigen am Bahnhof Marienplatz in die U-Bahn (U6 Richtung Garching-Forschungszentrum) in ca. 16 min zum U-Bahnhof Fröttmaning, von dem Fußwege über die Esplanade zur Arena führen. Für eine Anreise vom Flughafen München aus kommt eine ca. 40-minütige S-Bahn-Fahrt (S1 Richtung Ostbahnhof bzw. S8 Richtung Herrsching) zum Bahnhof Marienplatz hinzu.
Die Allianz Arena ist, bis auf das nicht verschließbare offene Dach, ein geschlossenes reines Fußballstadion, welches seine internationale Kapazität von 67.812 Sitzplätzen (bis August 2012 66.000) fast gleichmäßig auf drei Ränge verteilt: unterer 20.000, mittlerer 24.000 und oberer 24.000 Sitzplätze. Der Neigungswinkel variiert hierbei von 24° im unteren, über 30° im mittleren, bis auf 34° im oberen Rang.[12] Zu den 67.812 Sitzplätzen zählen die 2.152 Business- (mittlerer Rang) und Sponsor-Seats (unterer Rang) und etwa 400 Presseplätze (Livekommentatorenplätze im oberen Rang, schreibende Presse in unterem Rang), die 106 unterschiedlich großen, bis zu 62 Plätze fassenden Logen (zwischen Mittel- und Oberrang), mit 1.374 Plätzen sowie die 227 speziellen Sitzplätze für Menschen mit Behinderung und ihre Begleitung auf der Haupterschließungsebene, ohne Ebenenwechsel.[5][11] Die Anzahl der Presseplätze variiert nach Bedarf und setzt sich bei regulären Bundesligaspielen aus 176 Plätzen mit Tisch, 98 ohne Tisch und 90 Kommentatorenplätzen zusammen, insgesamt also 364 Presseplätze. Während der Weltmeisterschaft 2006 wurden 2.600 Plätze zur Verfügung gestellt, von denen 1.000 mit Tisch und 1.000 ohne Tisch im Unterrang West lagen sowie 600 Kommentatorenplätze im Oberrang West.[13]

Bei Bundesligaspielen werden von den 20.000 Sitzplätzen im Unterrang (durch den Umbau der Sponsorentribüne auf dem Unterrang West, wo man die Sponsorensitze durch Standardsitze ersetzt hat, wurde die Kapazität um etwa 1.000 Plätze erhöht) jeweils etwa 5.200 Sitzplätze im Unterrang der Nord- und Südkurve in 6.800 Stehplätze umgewandelt, was einem Verhältnis von 1:1,3 entspricht.[11] Die dadurch erhaltene höhere Zuschauerkapazität wurde zunächst dadurch ausgeglichen, dass diese insgesamt etwa 4.000 Plätze an anderen Stellen des Stadions nicht verkauft wurden. Am 16. Januar 2006 genehmigten die Behörden die Aufstockung auf 69.901 Plätze, so dass nach Abzug aller Medien- und Arbeitskarten seit Beginn der Bundesliga-Rückrunde 2005/2006 69.000 Zuschauer bei Liga- und DFB-Pokal-Spielen Platz finden. Die Blöcke 112 und 113 (Südkurve) sind seit der Saison 2006/07 bei nationalen Spielen reine Stehplatzblöcke; lediglich bei internationalen Spielen werden die an Traversen angebrachten Sitze gemäß UEFA- und FIFA-Auflagen eingebaut, in der Regel jedoch nicht genutzt.

Alle Plätze sind überdacht, aufgrund des Windsoges kann es jedoch passieren, dass Regen auf Teile der Ränge fällt. In der Winterpause 2005/2006 wurden, um den Komfort weiter zu steigern, die Eingänge der Hauptverteilerebene mit Toren versehen, welche bei Spielen heruntergefahren werden. Dadurch bläst der Wind während der Spiele nicht mehr so stark über die Zuschauerränge. Bei hochgefahrenen Toren wird der Rasen besser belüftet.

Zu Beginn der Saison 2012/13 wurde eine Erweiterung der Stadionkapazität auf 71.137 durchgeführt, bei der im Oberrang zwei weitere Sitzreihen installiert wurden. Bei internationalen Spielen erhöht sich dabei die Stadionkapazität auf 67.812 Zuschauer.[14]

Im April 2013 wurde bekannt, dass die Kapazität bei internationalen Spielen ebenfalls auf 71.000 Zuschauer gesteigert werden soll. Dies soll durch eine bessere Ausnutzung des Platzes auf der Süd- und der Nordtribüne möglich werden.[15]

Am 27. April 2013 wurde bekanntgegeben, die Kapazität in den Blöcken 112/113 bei nationalen Spielen um 300 Plätze zu erhöhen. Bei internationalen Spielen bleibt die Kapazität der Blöcke 112/113 zunächst unverändert.[16] Im Januar 2014 erklärte der FC Bayern, eine nochmalige Kapazitätserhöhung anzustreben. Im August 2014 wurde die Arena um gut 2.200 Steh- sowie rund 1.500 Sitzplätze erweitert.[17] Dies erfolgte auch mit Hinblick auf die Münchner Bewerbung für die Fußball-Europameisterschaft 2020, für deren Finale eine Kapazität von mindestens 70.000 Sitzplätzen gefordert wird.[18] Eine abschließende Nutzung dieser zusätzlichen Plätze durch die lokalen Behörden steht aber noch aus. Eine weitere Kapazitätsanhebung durch den Einbau eines vierten Ranges läge laut dem Finanzvorstand der FC Bayern AG Jan-Christian Dreesen allerdings jedoch noch in weiter Ferne.

Das südlich der Arena anschließende viergeschossige Parkhaus ist mit rund 9.800 Pkw-Stellplätzen das größte Parkhaus eines Fußballstadions in Europa.[19] Auf ihm „liegt“ die Esplanade, die dem Stadionbesucher als Fußweg zur und von der Arena dient. So verbinden die stromlinienförmigen Wege auf der grün gehaltenen Esplanade, auf einer Breite von 133 m und einer Länge von 600 m[11][19] bzw. einer Breite 136 m und einer Länge von 543 m[5][20] den U-Bahnhof Fröttmaning und das Parkhaus (je zwei Treppenhäuser pro Parkhausabschnitt) mit der Arena. Gleichzeitig sollen dabei die Besucherströme entflochten und gezielt gelenkt werden. Das Bauwerk beginnt ebenerdig auf Höhe der nördlichen Fußgängerbrücke zur U-Bahn-Haltestelle, führt über das Parkhaus und schließt an den Stadionumgang in acht Metern Höhe an (Ebene 2).

Nördlich des Stadions und am südlichen Ende der Esplanade befinden sich insgesamt 350 Parkplätze für Fanbusse sowie 130 für Menschen mit Behinderung. Im Stadion bzw. direkt am Stadion befinden sich auf zwei Ebenen nochmals 1.200 Parkplätze, womit insgesamt 11.000 Parkplätze zur Verfügung stehen.
Die für die Arena charakteristische Fassade besteht aus 2.760 jeweils 0,2 mm dicken Folienkissen aus ETFE (Ethylen-Tetrafluorethylen), von denen die 1.056 Kissen im Bereich der Außenfassade beleuchtet, die 1.704 im Bereich des Daches nicht beleuchtet werden. Sie ergeben eine Gesamtfläche von 66.500 m².[21] Die 45° gegen den Uhrzeigersinn angebrachten rautenförmigen Kissen können autonom wahlweise in Rot, Blau oder Weiß und in mehreren Helligkeitsstufen beleuchtet werden. Hierzu ist an jeder Seite ein flacher 3,5 m langer Metallkasten, der Leuchtstoffröhren beinhaltet, die ihr Licht durch parallel nebeneinander liegende Glasscheiben in Weiß, Rot und Blau strahlen. Die Fassade beginnt in einer Höhe von 3,5 m. über dem Zugang Esplanade auf Ebene 2.[22]

Bei Heimspielen des FC Bayern München erstrahlt die Arena in Rot und Weiß, bei denen des TSV 1860 München in Blau und Weiß und bei Länderspielen in Weiß. Am 17. März 2013 wurde die Allianz Arena anlässlich des St. Patrick’s Day grün beleuchtet. Dies geschah mit grünen Scheinwerfern.[23] Bei Beleuchtungskosten von ca. 50 € pro Stunde wird eine so große Leuchtkraft erzeugt, dass die Allianz Arena in klaren Nächten auch noch von österreichischen Berggipfeln, d. h. aus einer Entfernung von über 75 Kilometern, deutlich sichtbar ist. Auf Grund der anfangs stetigen Wechsel der Stadionfarbe ereigneten sich laut Polizeiangabe täglich durchschnittlich zehn Unfälle mehr. So ist es am Abend nur noch erlaubt, jede halbe Stunde das Stadion in eine Farbe zu tauchen, womit keine Kombinationen, wie rot-weiß und blau-weiß u. a., mehr möglich sind.

Am 22. Mai 2014 gab der FC Bayern auf seiner Homepage bekannt, dass die Luftkissen-Fassade der Allianz Arena demnächst vom Elektronikkonzern Philips mit 8.000 Leuchten mit insgesamt 380.000 LEDs umgerüstet wird. Jeder einzelne Lichtpunkt auf der rund 29.000 Quadratmeter beleuchteten Außenhülle wird sich gezielt und in Echtzeit ansteuern lassen, wodurch dann z. B. Farbverläufe dargestellt werden können. Die derzeit verfügbaren drei Farben steigern sich auf ein Farbspektrum von 16 Millionen Farben. Durch diese Umrüstung wird sich außerdem die Umweltbilanz der Arena verbessern, so sollen bis zu 60 % an Energiekosten eingespart werden. Außerdem wird Philips offizieller Lichtpartner der Arena wie auch des FC Bayern.[24]

Unter dem Dach sind Rollos angebracht, die während des Spielbetriebes zum Schutz vor Sonnenlicht geschlossen werden können.

Aufgrund ihrer Form wird die Allianz Arena oft auch allgemein Schlauchboot, Autoreifen oder Luftkissen genannt. Comedian Olli Dittrich verwendet in seiner Rolle als „Dittsche“ die Vokabel „Weißwurststadion“.

Rasen
Der knapp 8.000 m² große Rasen besteht aus 2,2 mal 15 m großen Rasenstücken, die 1,2 Tonnen schwer sind. Seit der Eröffnung musste er zehnmal neu verlegt werden (zuletzt vom 10. bis 12. September 2012).[25] Diese Prozedur dauert zweieinhalb Tage und kostet jedes Mal 100.000 €. Dank einer Rasenheizung und 540-UV-Strahlern kann das Gras sich besser regenerieren. Der Boden ist aus mehreren Schichten aufgebaut: unter dem 2,3 cm dicken Rasen befindet sich eine Dicksode, dann die obere Rasenschicht, die untere Rasenschicht mit Wasserspeicherfähigkeit, eine Drainageschicht aus Sand und schließlich Frostschutzkies. Am 2. Juni 2013 musste erstmals in der Geschichte des Stadions ein Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden.[26]

Während der Sommerpause 2014 wurde im Stadion ein Hybridrasen verlegt. Dieses System der Firma Desso Sports Systems besteht aus einem Spielfeld aus Naturrasen in den rund 20 Millionen Kunstrasenfasern im Abstand von zwei Zentimetern rund zwanzig Zentimeter tief in den Boden versenkt werden. Das naturliche Grün verwurzelt mit den künstlichen Fasern und bietet eine strapazierfähigere und ebenere Spielfläche. Das System wird weltweit eingesetzt, so unter anderem bei den Fußball-Weltmeisterschaften 2010 und 2014 sowie in fünfzig Prozent der englischen Premier-League-Stadien. In der Fußball-Bundesliga wird das System bisher nur in der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg eingesetzt.
Sämtliche Gastronomiebereiche der Allianz Arena (Business-Club, Sponsoren-Lounges, VIP-Logen, Kioske, Fan-Treffs, à-la-Carte-Restaurants sowie Presse-Club) werden von Arena One betrieben, die ausschließlich für die Allianz Arena gegründete Tochtergesellschaft von E.ON Facility Management, die wiederum ihrerseits vollständig dem Energiekonzern E.ON AG gehört. Sie betreibt neben dem Gastronomiebereich auch das Besuchermanagement, das Eventmanagement und das Anlagenmanagement. An sämtlichen der sich auf einer Fläche von rund 6.500 m² erstreckenden Gastronomieständen kann nur bargeldlos mit der sogenannten ArenaCard bezahlt werden. An sechs ArenaCard-Automaten, Ticket-Kassen, Aufwert-Stationen sowie bei mobilen Verkäufern kann die Karte mit Bargeld aufgeladen werden. In allen Fanshops und im Arena Bistro kann jedoch auch mit Bargeld gezahlt werden.

Des Weiteren gibt es zwei Kindertagesstätten, die LEGO-Welt und den Megastore des FC Bayern München mit 800 m² Verkaufsfläche. Dieser befindet sich im Inneren des Stadions, wo ursprünglich auch ein Fanshop von 1860 München und Geschäfte bzw. Ausstellungsbereiche von Medion, Telekom und Audi zu finden waren. In diesem Bereich entstand seit Juli 2011 die FCB-Erlebniswelt, welche im Mai 2012 eröffnet wurde. Zudem sind an der Stadionaußenseite rundherum Fan-Kioske in das Stadion eingelassen.
Die insgesamt 54 Kartenschalter verteilen sich auf fünf Eingangsbereiche, vier im Süden sowie einer im Norden, die aus 48 bzw. 6 Kartenschaltern bestehen und im Süden durch Ballone gekennzeichnet sind und „Kassen-Canyons“ genannt werden.[13] Die Ultras und andere Fangruppierungen protestierten bei einigen Heimspielen gegen die Bestuhlung und andere ihrer Meinung nach fanunfreundliche Beschränkungen der Allianz Arena (unter anderem das Verbot von Blockfahnen sowie die Beschränkung der Fahnenstocklänge auf 1,50 m). Die Sponsor- und Business-Seats sowie die Logenplätze sind zusätzlich von den Parkhäusern S0/S1 aus über Rolltreppen und gesonderte Einlasskontrollen erreichbar. Die Ausgabe der Akkreditierungen für Pressevertreter erfolgt im sogenannten Presseclub, der sich in der Ebene 0 unter den Besuchereingängen befindet. Dieser ist über das Parkhaus S1 oder über eine Rampe zu erreichen.
Das komplette Stadion wird von einer eigens errichteten Mobilfunkanlage, bestehend aus einem BTS-Hotel (in diesem befinden sich alle notwendigen Basisstationen der Netzbetreiber) sowie einem optischen Verteilsystem aus Relaisstationen und Glasfasern versorgt. Die Anlage ermöglicht den Besuchern auf GSM 900/1800 und UMTS das Telefonieren sowie einen mobilen Internetzugang. Außerdem verfügt das Stadion über eine LTE 1800 und 2600 MHz Versorgung
Bauherr und Eigentümer der Arena ist die 2001 gegründete Allianz Arena München Stadion GmbH, eine 100%ige Tochter der FC Bayern München AG. Erbaut wurde

Whistler BC Canada

James Castello/ December 23, 2016/ Football/ 0 comments

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